6-Nationen-Jugendländerkampf in Lyon:
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Pascal Skibba empfahl sich mit zweimal Silber
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| Mit einer guten Empfehlung für das anstehende 17. Internationale Lambertz-Printenspringen kehrte Pascal Skibba aus Lyon zurück. Vom 1m- und 3m-Brett musste das Neptun-Talent nur dem Italiener Francesco Dell’Uomo den Vortritt lassen. Mit seinen beiden Silbermedaillen war er nicht nur der beste deutsche A-Jugendliche bei diesem 6-Nationen-Jugendländerkampf, sondern trug auch maßgeblich zum überzeugenden Gesamtsieg des DSV-Teams vor Italien und Schweden bei. Jugend-Bundestrainer Heiko Bublitz zeigte sich zufrieden mit der Leistung des Aacheners: „Vom 1m-Brett haute der 2 ½-Delfinsalto noch nicht so richtig hin, sonst wäre Pascal sogar ganz vorne gelandet. Dennoch schaffte er die DSV-Kadernorm, und das sollte ihm Selbstvertrauen für die nun anstehenden schweren Aufgaben geben. “ Viel Luft ließ der vierfache Deutsche Jugendhallenmeister vom 3m-Brett. Etwas Sorge machen Bundesstützpunktleiter Hans Alt-Küpers die Vielfachstarts des zurzeit besten Aachener A-Jugendlichen: „Pascal ist Allrounder und hat im Hinblick auf die Hauptereignisse JEM und JWM im Sommer gute Chancen von 1m, 3m, vom Turm und gemeinsam mit Philipp Becker auch im 3m-Synchronspringen. Da fällt es ihm schwer, sich auf nur zwei oder drei Disziplinen zu konzentrieren.“ Dennoch will man sich nach dem Lambertz- Printenspringen noch einmal zusammen setzen und dann die weiteren Schritte festlegen. „Auch mit der Schule muss eine für ihn verträgliche Lösung gefunden werden“, äußert sich Sportdirektorin Ulla Klinger besorgt über die derzeit hohe Mehrfachbelastung von Pascal Skibba. |
Pascal Skibba: |
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