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18.
Internationales Aachener Lambertz-Printenspringen:
China gegen den Rest der Welt Auch in diesem Jahr wird das inzwischen 18. Internationale Lambertz-Printenspringen das bedeutendste Jugendmeeting der Welt sein. "Wir haben uns bemüht, das hohe Niveau dieses Wettkampfs zu erhalten. Sein Programm wurde daher mit der Einführung von Finals an das der Jugendwelt- und Jugendeuropameisterschaften angepasst. Um den Umfang des Meetings nicht zu sprengen, musste die C-Jugend herausgenommen werden", weist Organisationsleiter Hans Alt-Küpers auf die wichtigsten Neuerungen beim Lambertz-Printenspringen hin. Gemeinsam mit der D-Jugend bietet der SV Neptun Aachen den Zwölf- und Dreizehnjährigen nun Ende April mit dem Talente Cup ein neues internationales Meeting an. Dennoch verzeichnet das Lambertz-Printenspringen wieder einen neuen Melderekord: vom 14. bis 17. April treten in der Aachener Westhalle rund 170 junge Athleten zwischen 14 und 20 Jahren aus 20 Nationen zu ihrem ersten großen internationalen Vergleich in diesem Jahr an. Am Start sein werden alle guten Nachwuchsspringer Europas, darunter 19 Medaillengewinner/innen der Jugendeuropameisterschaften 2004, die ebenfalls in der Westhalle stattfand. Aus Übersee werden Teams aus Kanada und China anreisen. Besonders dürfen sich die Besucher über eine starke Mannschaft aus China, der absolut führenden Nation im Wasserspringen, freuen. "Das Team kommt aus Peking, dem Austragungsort der nächsten Olympischen Spiele. Einige der Springerinnen haben schon beim Schüler- und Studentenländerkampf vor zwei Jahren in Aachen das Publikum in Erstaunen versetzt", freut sich Ursula Klinger, sportliche Leiterin des Bundesstützpunkts Aachen, über die Zusage der Tsinghua-Universität, der Partner-Uni der RWTH Aachen. Begleitet wird das 20-köpfige chinesische Teams von Journalisten vom China Central Television (CCTV), China News Service und People's Daily.
Mit Silvia Gilleßen, Uschi Freitag, Kristina Schindler, Katharina Beller, Steffi Neußer, My Phan, Sascha Klein, Johann Schartner, Pascal Skibba, Philipp Becker, Johannes Donay, Christian Lulinski, Rico Barthel, Martin Kiedrowski, Benedikt Donay und Christian Wolf sind auch zahlreiche junge Aachener Springer/innen mit von der Partie. Sie alle wollen zumindest ihre Finals der zwölf Besten erreichen. Dass sie hierzu in der Lage sind, haben sie bei den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften im Februar bewiesen, als sie mit 23 Meistertiteln Aachen erneut zum erfolgreichsten Bundesstützpunkt machten. Vor allem Uschi Freitag, Johann Schartner, Pascal Skibba, Philipp Becker, Johannes Donay und Christian Lulinski möchten bei diesem Aufeinandertreffen mit den besten europäischen A- und B-Jugendlichen und den stärksten deutschen Konkurrenten ihre Chancen zur Teilnahme an den Jugendeuropameisterschaften im Juli im nahe Moskau gelegenen Electrostal ausloten. Um genügend Zuschauern Platz zu bieten, wird nicht nur die Teilnehmertribüne im neuen Anbau an die Springerhalle errichtet, sondern auch wieder die Trennscheiben zwischen Schwimmer- und Springerhalle entfernt um dort eine weitere Tribüne aufzubauen. "Die soll natürlich voll besetzt sein", wünscht sich Hans Alt-Küpers an allen vier Tagen ein volles Haus und eine Bombenstimmung für den garantierten Spitzensport. Natürlich
hoffen die jungen Neptun-Springer/innen sehr auf die lautstarke Unterstützung
möglichst vieler Aachener Fans. "Auch Schulklassen sind daher
herzlich eingeladen und der Verein hilft gerne bei Transportproblemen",
ermuntert Ulla Klinger alle Lehrer/innen, sich beim SV Neptun Aachen zu
melden (E-mail: altkuepers@aol.com;
Die Wettkämpfe beginnen jeweils um 9.00 Uhr, die Finals nachmittags ab 15.30 Uhr. Die Tageskarten kosten für Erwachsene 3,- Euro, für Schüler und Studenten 2,- Euro. Für Schulklassen und Kinder bis 14 Jahre ist der Eintritt frei. Weitere Informationen sind erhältlich im Internet unter www.aachen-diving.de. Dort werden alle Kampfrichterwertungen auch live übertragen. "Weltweit kann sich also jeder über den aktuellen Stand der Wettkämpfe informieren, eine Neuerung, die wir im letzten Jahr bei der JEM erstmals in Europa eingeführt haben", ist Hallendienstleiter Markus Blaul stolz auf die Leistung seines Internet-Verantwortlichen Knut Engelhardt.
China (10), Dänemark (4), Finnland (3), Frankreich (8), Griechenland (5), Großbritannien (8), Italien (10), Kanada (10), Niederlande (9), Norwegen (4), Polen (6), Russland (10), Schweden (7), Schweiz (7), Spanien (3), Tschechische Republik (2), Ukraine (10), Ungarn (4), Weißrussland (6), Deutschland (13), Berlin (3), Dresden (3), Halle (2), Sachsen (6), Aachen (12). |
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